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zurück - Leseprobe - Rezensionen


ISBN 978-3-940-64061-1

Gedichte / Wierze


von Ilse Sarecka
DIN A 5, ca. 97 Seiten.
Preis: 9.90 Euro
*inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten
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Leseprobe aus "Gedichte / Wierze":

Wenn die Stille singt ihr Lied

Wenn sich Jahr und Tag schon neigen,
alles Laub schon längst verschied,
hüllt sich ein das Land in Schweigen,
nur die Stille singt ihr Lied.

Abendwind streift leis die Saiten,
die der Frost am Schilf gespannt,
rhythmisch gleich dazu begleiten
Wellenschläge diesen Klang.

Farblos fast, im Dämmerkleide
lauschen Mensch und Tier und Heide,
was die Stille treibt.

Schwerelos löst ihre Weise
starre Härte, nimmt sie leise,
dass nur Staunen bleibt.

15.03.2007

Pieśń ciszy

Czas już chyli się do skłonu,
Wtem rozmyty pejzaż dnia,
Niemo krocząc schodzi z tronu,
Tylko cisza pieśń swą łka.

Mrozu struny z lekka trąca,
Wiatr wieczorny, z którym w dal,
Szepcąc tli się głos bez końca,
Ozdabiany szumem fal.

Cóż rozkaże brzmienie ciszy,
Otoczone w zmierzchu całun,
Nasłuchuje ziemia.

Rozsyłając wieści echo,
Nieuchronny oznajmuje
Fakt zdumienia.

tłum. Henryk Herdzik

 

 

Ich mag

Ich mag den würzigen Duft von Kaffee,
die freundliche Geste am Morgen,
den sorglosen Gang mit dem Hund zur See,
die Bucht, wo wir sind verborgen.

Ich mag den leisen Wellenschlag,
die Frische, Würze und Herbe,
die stete Hoffnung am jungen Tag,
die Ruhe, die ich in mir berge.

Dein Suchen und Finden mag ich so,
bestaune dein Tun und Regen,
wenn Holz und Meeresgestein macht dich froh,
wenn kunstvoll du weckst es zum Leben.

Ich mag deine Stimme am Meer im Wind,
wenn rufend sie mich erreicht
und sinngebend in mein Innerstes dringt,
wenn Kummer durch sie entweicht.

2001

Lubię

Lubię aromat codziennej kawy,
Poranny gest przywitania,
Beztroski spacer z psem nad morze,
Zatokę co nas osłania.

Lubię łagodne odgłosy fal,
Powietrze rześkie i świeże,
Ten błogi spokój o poranku
I to że w życie wierzę.

Lubię, jak szukasz i znajdujesz,
Podziwiam twe pasje skrycie,
Gdy cieszy cię drewno i kamień na plaży
I tworzysz z nich nowe życie.

Lubię twój głos w nadmorskim wietrze,
Gdy mnie wołając dosięga.
Do głębi duszy przenika mej,
Tak wielka jest jego potęga.

tłum. Ryszard Lipczuk

 

 



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