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Wellen im Flug


von Daniela Schmidt
DIN A 5, ca. 216 Seiten.
Preis: 9.90 Euro
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Leseprobe aus "Wellen im Flug":

Bühne im schwarzen Anzug

Momente die zu Tanzen begannen,
wurden zu Bühnen, die einander selbst entflammen,
so dass der schwarze Anzug sein erröten erklärt.

Der Atem seines Stoffes, weht mit seiner Weite.
Mengen verhallen, Musik schwingt um seine Seite,
so dass der schwarze Anzug sein erröten erklärt.

Bühnen, dürfen nicht die Stille wagen,
fallen und wenden Vorhänge in ihre Klagen,
so dass der schwarze Anzug sein erröten erklärt.

Treppen erfreuen sich am Geschehen,
wenden Bühnen und wirbeln Monde im Gehen,
so dass der schwarze Anzug sein erröten erklärt.

Du bist die Nacht und ich deine Tiefe,
sprach die Bühne zu dir.


Wellen im Flug

Die Blätter wehen mir ihren Sturm entgegen,
und der Wind tanzt mir seine Flügel frei.
Ich möchte so gern in deinem Hause wohnen,
damit der Schnee von deinem Dache fällt.
Mit meinen Schreiben kann ich die Menschen mehr berühren,
noch ehe mein erstes Bild zerfällt. Dir gleicht der Mond,
dir gleicht der Nachtgesang, muss ich mich, denn in dir Reimen?
Sie wiegen und singen dich heim. So wie ich stehe,
teilt sich die Flut in mir. Halb zieh ich dich,
halb sing ich dich, wie Wellen im Flug.
Mir wächst dein Herz entgegen, die Seele zweigt sich mir davon,
die Nacht schlummert sich in den Tag hinein,
und in meine Arme, denke ich dich.


Lilienfelder

Lilienfelder weit, hält er seine Stille in der Hand.
Sonnenwärme lang, führt er seine Stille übers Land.
Um sich mit ihr zu vermählen, verwandt in ihr,
verwandt mit ihr, einander zu erwählen,
ohne zu bedenken, dass sie einander im Stillen belügen,
betrügen sie sich Felder weit.
Der Duft ahnt nichts von seinem Rest, von seinem verwehen,
sollten wir doch wie Lilien, wachsend über Felder gehen.
Die Fäulnis ist es, sie ist, die hält, wachsend über den Acker,
wer hat sie bestellt!
In Violinen erkannt, sind Melodien mit ihr verwandt,
erheben wir uns über ihre Stimmen, erheben wir uns über unser Dunkel sein,
im Beginnen.



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